Von Donnerstag, 14.09. 2017 bis Sonntag, 17.09.2017 weilte der Besuch aus Nordholz in Pforzheim-Büchenbronn. Groß war die Vorfreude auf den lange erwarteten erneuten Besuch etlicher Glaubensgeschwister aus der Partnergemeinde Nordholz.
Am Donnerstagabend war es dann soweit. Die 16 Besucher, unter ihnen auch der Vorsteher der Gemeinde Nordholz, konnten in der Kirche Büchenbronn mit großer Freude empfangen werden. Nach einem gemeinsamen Abendessen gab es dann eine Überraschung in Form eines originellen Gastgeschenkes der Geschwister von der Waterkant. Diese übergaben ein riesiges Fischernetz, in dem sich so manche, für den hohen Norden typische Speisen und Getränke verfangen hatten. Viel gab es zu erzählen. Immer wieder sah man Geschwister, die sich vor Wiedersehensfreude in den Armen lagen. So ging der erste Abend viel zu schnell vorüber.
Am Freitag sollte den Besuchern aus dem hohen Norden ein wenig Schwarzwaldfeeling vermittelt werden. Dazu ging es nach Bad Wildbad auf den dortigen Sommerberg, wo der 1250 Meter lange Baumwipfelpfad und der zugehörige 40 Meter hohe Aussichtsturm bestiegen wurden.
Nachdem man die Aussicht über den Schwarzwald ausgiebig genossen hatte, begab man sich auf eine kurze Wanderung, bis zu einem schön angelegten Rastplatz. Dort war bereits ein zünftiges Vesper vorbereitet worden. Alle ließen es sich schmecken. Am Abend kam man in einer Flammerie, in einem Ortsteil von Bad Wildbad, zum Nachtessen und Ausklang des Tages zusammen.
Am Samstag erfolgte die Besichtigung des weltgrößten 360° Panoramas "ROM 312" im Pforzheimer Gasometer. Ein Spaziergang durch den Enzauenpark schloss sich an.
Der Abend wurde in freudiger Gemeinschaft im Gasthaus zum Löwen in Unterreichenbach verbracht.
Der Höhepunkt des Besuches war dann der Gottesdienst am Sonntagmorgen, der vom Chor, bestehend aus den Sängerinnen und Sängern der beiden Gemeinden umrahmt wurde. Nach einem gemeinsamen Essen in den unteren Räumen der Kirche, war auch schon wieder die Stunde des Abschieds gekommen. Nach den überaus schönen gemeinsamen Stunden fiel das Auseinandergehen allen sichtlich schwer.