Am 17. März 2024 gab es für die Gemeinde Pforzheim-Brötzingen eine riesige Überraschung. Kurz vor Gottesdienstbeginn trat plötzlich Apostel Rheinberger in die Sakristei und blickte dort in die erstaunten und freudigen Gesichter der dort versammelten Amtsbrüder und -schwestern. Die Gemeinde reagierte ebenso überrascht und erfreut, als der Apostel durch die Gemeinde nach vorne zum Altar ging.
Apostel Rheinberger legte dem Gottesdienst das Wort aus 5. Mose 20, 17.18 zugrunde: „Denn der Herr, euer Gott, ist der Gott aller Götter und der Herr über alle Herren, der große Gott, der Mächtige und der Schreckliche, der die Person nicht ansieht und kein Geschenk nimmt und schafft Recht den Waisen und Witwen und hat die Fremdlinge lieb, dass er ihnen Speise und Kleider gibt.“
Eine Botschaft des Gottesdienstes war, dass Gottes Fürsorge auch heute den Schwachen gilt und dass Gott jederzeit mit ihnen ist und Kraft, Mut und seine Liebe schenkt.
Für einen weiteren Predigtbeitrag wurde Evangelist Matthias Stuhlinger, einer der stellvertretenden Gemeindeleiter, gerufen.
Ein besonderes Erlebnis für die Gemeinde war, dass der Apostel nahezu allen Gottesdienstbesuchern das Heilige Abendmahl persönlich gab. Nach dem Gottesdienst gab es bei einem spontanen Umtrunk noch Gelegenheit zu zwanglosen Gesprächen mit dem Apostel.