An einem, zugegeben etwas kühlen Tag Ende Oktober 2017 haben wir uns auf den Weg ins nahegelegene Tripsdrill aufgemacht. Der Treffpunkt war für einige doch recht früh: Samstag morgens um 07:30Uhr an der Kirche in Brötzingen! „Echt früh und echt kalt für einen Samstag“, so waren die ersten Aussagen am Treffpunkt. Aber alle waren pünktlich und nach einem kurzen Gebet konnten wir etwas schlaftrunken und leicht fröstelnd los.
Im Freizeitpark angekommen, konnten wir feststellen, dass nur wenige Besucher anwesend waren.
„Cool (im wahrsten Sinne des Wortes) keine Wartezeiten an den Fahrgeschäften“. Also machten wir uns im Park auf die Suche nach dem „Doppelten Donnerbalken“, oder der „Gesengt'en Sau“. Es war wirklich toll, dass wir an jedem Fahrgeschäft nur wenige Minuten Wartezeit hatten.
Dies ermöglichte uns, die Nutzung einzelner Achterbahnen sehr häufig in Anspruch zu nehmen. Dazu zählte vor allem die Katapult – Achterbahn „Karacho“ und die Holzachterbahn „Mammut“. Beim Klassiker dem „Rasenden Tausendfüßler“ konnten wir sogar mehrere Runden hintereinander durchfahren. Immer wieder ein tolles Erlebenis.
Beim Waschzuber-Rafting hat es unseren Andreas „mal so richtig nass gemacht“. Eine fast schon „Tsunami artige Welle“ (ja vielleicht ein wenig übertrieben) hat es unseren Waschzuber voll erwischt und ihn auch.
Einige wiederum erlebten einen „Höhenflug“ - wahlweise ruhig und beschaulich oder mit wilden Überschlägen in rund 20 Metern Höhe. Zum Mittagessen gab es Curry Wurst mit Pommes oder Mitgebrachtes. Einige konnten sich vor einem leckeren Gernknödel nicht retten und mussten diesen zwingend verspeisen.
Das Fahren mit den „Wackelrädern“ war eine echte Herausforderung für jeden der es ausprobiert hat. Tolle Erlebnisse auf der „Hochzeitsreise“ im „heißen Ofen“ oder auf der „Gugelhupf-Gaudi-Tour“ erwärmten uns und sorgten für tolle Stimmung.
Gegen 17:00 Uhr machten wir uns wieder auf den Heimweg. Es war ein toller Tag mit schönen Begegnungen im Kreise unserer Jugend.
(Bericht von Jugendpriester Jürgen Schmid)