Die Kirchengemeinde feiert mit Bischof Jörg Vester ihr 25-jähriges Kirchweihe-Jubiläum. Was vor 25 Jahren begonnen hat, findet heute eine schöne Fortsetzung.
Mit dem Kirchenneubau der selbständigen Gemeinde Würm verbinden sich die Aktivitäten vieler Gläubiger. Für den Baubeginn und die Jahre der Kirchengemeinde trugen die beiden Gemeindevorsteher Stöhr († 1996) und heute aktiv im Vorsteheramt Schmidt die Verantwortung. Mit dem Jubiläum blickt die Gemeinde dankbar auf einige Handwerksbetriebe und Gruppen, die sich mit vielen Gläubigen für den Bau der Kirche und das Leben der Gemeinde tatkräftig eingesetzt haben. Die Einweihung der neuen Kirche nahm der heute im Ruhestand lebende Apostel Herbert Schneider am 01. Oktober 1989 vor.
Eine Kirche wird geweiht, wenn sie fertig ist. Damit sind aber die vielfältigen Aktivitäten und die seelsorgerische Arbeit nicht abgeschlossen. Dank der Einsatzbereitschaft vieler konnte hier eine lebendige Wohlfühlgemeinde entstehen, die bis zum heutigen Tag ihre Fortsetzung findet.
Allen, die zum Gelingen und Erhalt dieser lebendigen Gemeinde beigetragen haben und noch weiterhin beitragen, dankt die Gemeinde ganz herzlich.
Als Bibelwort für den Dankgottesdienst lag 2. Timotheus 4,3.4 zugrunde:
„Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden, sondern nach Ihren eignen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln* zuwenden“.
*Fabeln im Sinne von Mutmaßungen
Merkmal dieser Heilslehre ist die Nachfolge Christi. Dies kann durchaus auch bedeuten, mit dem Herrn zu leiden und bereit zu sein, um des Evangeliums willen manches auf sich zu nehmen:
Hinwendung zur Wahrheit und fest bleiben am und im Evangelium - wer das will, beachte die vier „G’s“:
In diesem Gottesdienst wurde auch Diakon Walter Tamoschat verabschiedet, der mit seiner Frau nach Bremen umzieht. Die Gemeinde wird die beiden sehr vermissen.