Am Donnerstag, den 15. Februar 2007 besuchte Apostel Wolfgang Eckhardt aus Freiburg den Kirchenbezirk Pforzheim-West. Apostel Eckhardt, in dessen Begleitung sich auch Bischof Jürgen Kieselmann aus Pforzheim befand, diente den fast 520 Mitgliedern und Gästen an diesem Tag mit einem Textwort aus dem 1. Tessalonicherbrief 2, 13: „ Und darum danken wir auch Gott ohne Unterlass dafür, dass ihr das Wort der göttlichen Predigt, das ihr von uns empfangen habt, nicht als Menschenwort aufgenommen habt, sondern als das, was es in Wahrheit ist, als Gottes Wort, das in euch wirkt, die ihr glaubt.
“. Der Apostel machte in seiner Predigt deutlich, dass uns das Wort Gottes nicht nur die Vergangenheit erklärt und aufschließt, sondern auch in unserem gegenwärtigen Leben Richtschnur und Orientierung sein kann, zudem öffnet es uns die Augen für die zukünftigen göttlichen Verheißungen. Das Wort der göttlichen Predigt hat allerdings auch nur für die eine Wirkung, die an das Wort Gottes glauben. Als wohlbekanntes Beispiel erwähnte der Apostel das Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld. Es kann also nur dann wachsen, wenn der Same auf fruchtbaren Boden fällt.
Nach der Feier des Heiligen Abendmahles - als eines der drei Sakramente in der Neuapostolischen Kirche - spendete der Apostel drei Seelen als weiteres Sakrament die Heilige Versiegelung und fügte sie durch Handauflegung und Vermittlung Heiligen Geistes als nunmehr neuapostolische Christen in die Gemeinde ein.