Am Sonntag, den 31. August 2025 besuchte Bezirksevangelist Hagel die Kirchengemeinde in Büchenbronn zu einem Gottesdienst, zu dem auch die Gemeinde Grunbach eingeladen war.
Grundlage des Gottesdienstes war das Bibelwort aus Apostelgeschichte 16, 14.15: „Und eine gottesfürchtige Frau mit Namen Lydia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatira, hörte zu; der tat der Herr das Herz auf, sodass sie darauf achthatte, was von Paulus geredet wurde. 15 Als sie aber mit ihrem Hause getauft war, bat sie uns und sprach: Wenn ihr anerkennt, dass ich an den Herrn glaube, so kommt in mein Haus und bleibt da. Und sie nötigte uns.“
Der Gottesdienst, an dem mehr als 80 Gemeindemitglieder teilnahmen, wurde von Orchester und Chor stimmungsvoll umrahmt.
Im Mittelpunkt der Predigt stand der Glaube an Jesus Christus. Lydia, eine Purpurhändlerin, wurde die erste europäische Christin, nachdem sie die Predigt des Apostel Paulus gehört und Gott ihr das Herz dafür geöffnet hatte. Sie ließ sich und ihre Hausgenossen daraufhin auf den Namen Jesus Christus taufen.
An ihr werde deutlich, dass Gott nicht die Person des Glaubenden ansehe, so der Bezirksevangelist weiter: Jedem sei es möglich, an Gott zu glauben, unabhängig von Herkunft, Nationalität und sozialem Stand. Dabei sei Glaube ein Gnadengeschenk Gottes, das er gerne jedem Menschen mache. Auch die heutigen Apostel Jesu wenden sich universal allen zu. Wichtig sei bei Gott, dem Glauben entsprechend auch zu handeln.
Zu einem weiteren Predigtbeitrag wurde Evangelist Hans-Jürgen Schüpf gerufen.
Als Höhepunkt des Gottesdienstes wurden zwei Schwestern als Gemeindehelferinnen beauftragt sowie ein Bruder neu in die Gemeinde aufgenommen.