Am Donnerstag, den 10. Oktober 2024, besuchte Apostel Martin Rheinberger die neuapostolische Kirchengemeinde in Engelsbrand-Grunbach zu einem Gottesdienst. Grundlage des Gottesdienstes war das Bibelwort aus Matthäus 10,7: „Geht aber und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.“
Die Gemeinde stimmte mit dem Lied „Gott ist gegenwärtig! Lasset uns anbeten“ auf den Gottesdienst ein, ohne im Vorfeld das Bibelwort zu kennen. Der Apostel zeigte sich erfreut über diese Übereinstimmung mit den Musikverantwortlichen.
Die Gegenwart Gottes stand im Mittelpunkt der Predigt. Göttliche Präsenz habe sich zur Zeit Jesu durch die körperliche Gegenwart von Gottes Sohn auf der Erde gezeigt und sei heute im Wirken des Heiligen Geistes erkennbar, so Apostel Rheinberger.
Er ging weiter auf das Bibelwort ein und unterschied die Begriffe „predigt“ und „sprecht“. Er rief dazu auf, den Glauben demütig und überzeugend weiterzugeben. Durch das Gott wohlgefällige Verhalten gläubiger Christen, sowohl in der Gemeinde als auch im täglichen Leben, werde das Evangelium Christi „gepredigt“ und bezeugt, dass Gott gegenwärtig ist.
In diesem Gottesdienst erfolgten folgende Änderungen in der Gemeindeleitung:
Evangelist Hans-Jürgen Schüpf und Priester Thomas Keller wurden von ihren Aufgaben als Vorsteher beziehungsweise stellvertretender Vorsteher der Gemeinde Engelsbrand-Grunbach entlastet.
Priester Stefan Matthias wurde von seiner Aufgabe als stellvertretender Vorsteher für Büchenbronn entlastet und als neuer Vorsteher der Gemeinde Engelsbrand-Grunbach beauftragt.